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Eine 83 jährige Frau erzählt...

"Meine Krankheit begann vor ungefähr 30 Jahren. Ich konnte nach und nach kein rohes Obst mehr vertragen. Ich bekam Bauchschmerzen, und dann konzentrierten sich die Probleme auf die Blase mit schlimmen Unannehmlichkeiten, obwohl die Blase laut Arzt nie infektiös war. Während der letzten Jahre und vor allem der letzten Monate war es so schlimm, dass ich nur noch gekochtes Gemüse und Fleisch essen konnte. Auch waren alle Anzeichen von Zöliaki vorhanden. Im Labor konnte sie aber nicht festgestellt werden. Die Spezialisten wussten keinen Rat mehr. Als ich zum Morgenessen nur noch Maisbrei ertrug, machte mir mein ältester Sohn den Vorschlag, mich einmal mit Hans Keller zu treffen, er hätte schon oft Wunderheilungen erleben dürfen. Ich war sofort einverstanden, denn ich kannte ihn von einem Seminar her.

Ich erzählte Hans Keller meine Geschichte und nach etlichen Rückfragen bat er mich zu beten. Dann betete Hans mit mir. Nach dem Gebet verspürte ich keine Erleichterung, nur in den fast steifen Füssen ein leichtes Pulsieren. Er schenkte mir dann das Buch „Heilung durch Gottes Wort“. Ich begann sofort darin zu lesen, las jede angegebene Bibelstelle in meiner Bibel nach und begann zu staunen. Jesaja 53, 4-5 mit Matthäus 8, 16 überzeugten mich, dass Jesus heute noch Wunder tut, und dass Psalm 103 (…und heilte alle Gebrechen) heute noch gilt.

Dankbar durfte ich dies alles annehmen und – ich kann wieder normales Brot und alle Nahrungsmittel mit Mehl ohne Schwierigkeiten essen. Gelobt sei der herrliche Gott! Hin und wieder probiere ich gekochte Früchte zu essen, aber das geht noch nicht. Ich will aber dran bleiben, der HERR hat die ganze Krankheit am Kreuz getragen. Am Silvester durfte ich in unserer Gemeinde ein Zeugnis davon geben. Am Neujahrstag, wie konnte es anders sein, kamen schreckliche Anfechtungen. Gottes Antwort darauf kam so wunderbar:

Sprüche 3, 5-8: „Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen und nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen. Dünke dich nicht weise zu sein, sondern fürchte den Herrn und weiche vom Bösen. Das wird deinem Leibe heilsam sein und deine Gebeine erquicken.“

Als sich einige Tage darauf wieder Zweifel meldeten, sagte der Herr zu mir:“ Ich der Herr, wandle mich nicht.“ 

Ich habe mich sehr mit dem Studienheft „Biblischer Glaube“ und der Bibel beschäftigt. Nun möchte ich erfahren, was Jesus für mich noch bereit hält, und möchte die Geschenke wenn möglich noch hier auf Erden empfangen.

 

Ich bin dem Herrn dankbar für seine Gnade und Güte und Hans Keller, dass er mit mir gebetet und mich mit diesem wunderbaren Gott, den ich auf diese Weise noch nicht kannte, in Verbindung gebracht hat."

Ruth Frösch

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